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Juli 2009 |
| Laut den vorliegenden Informationen soll es sich bei dieser
Papierpatrone um ein Süddeutsches Konventionalkaliber
handeln.
Ich freue mich über jede weitere oder anderslautende Information zu
diesem Stück per Mail. |

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Juni 2009 |
| Tafel zu Ausbildungszwecken
der Wehrmacht im Kaliber 9mm Para/Pistolenpatrone 08
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Mai
2009 |
| 4,73 x 33 G11Teleskoppatrone Kurzbahnpatrone für
das hülsenlose G11. Das transparente Geschoss steckt im
Treibladungskörper. Dieser ist neben der Los-Nummer auch mit dem Wort
ÜBUNG versehen. Sehr seltener Versuch der letzten Entwicklungsstufe
dieser Patrone. |
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April
2009 |
| 4,9 x 21 Schulterpatrone G11 Seltener Versuch einer
Schulterpatrone. Man hat versucht durch Vergrößerung der Oberfläche des
Treibladungskörpers den Cook-Off-Zeitpunkt, also den Zeitpunkt der
Selbstentzündung der Patrone zu verändern. |

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März
2009 |
| 11 mm Horizontal Stiftfeuer
Diese rare Patrone wurde vermutlich vom französischen Büchsenmacher
Chaudin hergestellt. Zur Verwendung in den ersten auf Metallpatronen umgeänderten
Devisme Revolver. Patente von Chaudin 1847 und Devisme 1855 mit weiteren
Verbesserungen. Gefertigt in der Zeit von 1855 – 1860 mit Kupferhülse
mit Messingzündstift.
Diese Patrone wurde bei der letzten Auktion von www.munitionsauktion.de
angeboten. |

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Februar
2009 |
| Kal. 12 Feuerwerkspatrone
Hergestellt für die gleichnamige Kanone von Oerlikon. Hier mit einem
Treibspiegel-Hartkerngeschoss, welches 4 Sollbruchstellen aufweist. Aus
Sicherheitsgründen wurde das Führungsband mit einem feinen Schlitz
versehen. Die Gasdruckmesshülse hat eine 6 mm Bohrung und einen schmalen
Schlitz im Auszieherrand.
Diese Patrone wurde bei der letzten Auktion von www.munitionsauktion.de
angeboten. |

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Januar
2009 |
| 30 x 165 Russisch
Ein originales Schnittmodell mit der Panzersprenggranate. Die sehr
aufwendige Arbeit stammt aus einer russischen Lehrmittelsammlung.
Diese Patrone wurde bei der letzten Auktion von www.munitionsauktion.de
angeboten. |

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Dezember
2008 |
| Kal. 12 Feuerwerkspatrone
Patrone mit blauem Buketteffekt.
Den Hersteller Depyfag (eine Tocher von Dynamit Nobel) gibt es heute
leider auch nicht mehr.
Warum Munition für erlaubnispflichtige Waffen in diesem Fall
überhaupt frei ab 18 Jahren klassifiziert wird, ist nicht bekannt und
ergibt eigentlich auch keinen Sinn. Trotzdem schön, dass es so was mal
gab, denn diese Munition zählt zwischenzeitlich auch schon zu den
Raritäten, da sie nicht mehr produziert wird. |
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November
2008 |
| Kal. 12 Effektpatronen
Teilweise haben die enthaltenen Feuerwerkspatronen BAM-Klasse PM-I,
teilweise PM-II. Letztere enthalten dann einen Knallsatz.
Warum Munition für erlaubnispflichtige Waffen in diesem Fall
überhaupt frei ab 18 Jahren klassifiziert wird, ist nicht bekannt und
ergibt eigentlich auch keinen Sinn. Trotzdem schön, dass es so was mal
gab, denn diese Munition zählt zwischenzeitlich auch schon zu den
Raritäten, da sie nicht mehr produziert wird. |

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Oktober
2008 |
| 13,9mm Wänzel M 1867 auch bekannt als 14x33 R
Wänzel und 14,3 x 32,3 Österreichisch Wänzel M. 1869.
Sehr frühe Metallpatrone aus unserem Nachbarland. Es handelt sich um
eine Randfeuerpatrone, wie sie das Militär verwendete. Hersteller: Georg
Roth.
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September
2008 |
| Versuch 7,9 x 30 Versuch zur 7,9 x 33 für den
Maschinenkarabiner 42, Maschinenpistole 43, Sturmgewehr 44. Bodenstempel
P 7,9 1 40 (Polte Magdeburg, Kaliber, Los 1 von 1940).
Hülse ist aus Messing, der Geschossboden trägt ein erhabenes
"P". Das Geschoss ist etwas kürzer als das der 7,9 x 33.
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August
2008 |
| 11,5 x 50R Werder Hier eine frühe militärische
Fertigung mit dem typischen Boden.
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Juli 2008 |
| Versuch zur 14mm Panzerbüchse Hier wurde mit einem
Flanschengeschoss experimentiert. Das Kaliber reduziert sich von 14 auf
9mm. Als Basis diente die Hülse der Panzerbüchse 38/39 mit der
Bezeichnung 318 (7,92mm). Sehr seltenes Stück. Neben dem hier gezeigten
Los 4 habe ich auch eine Hülse mit Los 3.
mehr zum Thema Panzerbüchse |
 
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Juni 2008 |
| 2mm Flobert-Döschen
mit 5 Patronen. Hersteller und Alter unbekannt. Hierzu ist mir jede
Information willkommen.
michl@sammlermunition.de |
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Mai 2008 |
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5,56-SCF (Synthetic
Cased Flechettes) für das Steyr-ACR
Die von Steyr entwickelte Waffe mit ihrer Munition
nahm als zweiter Vertreter aus dem deutschsprachigen Raum am ACR-Test in
de USA teil. Bei den von 1988 bis 1990 laufenden Untersuchungen war auch
das Heckler & Koch G11 mit seiner hülsenlosen Munition auf dem Prüfstand.
Ebenso wie dieses greift die Steyr-Entwicklung auf eine Teleskoppatrone
zurück (das Geschoss befindet sich komplett in der Patrone(nhülse). Im
Kunststoffzylinder, der die Hülse darstellt, befindet sich ein
Pfeilgeschoss, welches von einem Treibspiegel mit 5,56mm gehalten wird.
Diese stellt die optimale Führung im glatten Lauf, sowie eine Steigerung
der V0 sicher. Hinter der Treibladung aus NC-Pulver befindet sich eine
neuartige Ringzündung.
Wie auch beim G11 hat das SCF mit hervorragenden
Leistungen den Test bestanden. Dennoch wurde keines der beiden Systeme
jemals eingeführt.
Patronenlänge: 45mm
Patronengewicht: 5,2g
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April 2008 |
| 7,62mm Geschoss für P11.
Es handelt sich hierbei um ein Geschoss für die Unterwasserpistole P11
von Heckler & Koch. Insgesamt gibt es drei Munitionstypen, wobei zwei
für die Verwendung unter Wasser und einer für darüber ist. In diesem
Fall ist es die "Landausführung". Die Waffe kann nicht auf die
übliche Art nachgeladen werden, vielmehr wird das Laufbündel getauscht.
Wenn dieses leergeschossen ist, wird es an das Werk geschickt und neu
geladen.
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März 2008 |
| Kal. 320
Alte Zinkdose von Braun & Bloem, der Boden ist genau so bedruckt,
wie der Deckel.
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Februar
2008 |
| 15mm Knallgeschoß Munition für Zusatzläufe an
Signalwaffen. Diese Munition wird im Obstanbau verwendet um Vögel, die
das Obst fressen wollen, zu vertreiben. Daher nennt man diese Munition
auch Vogelschreck. Hier handelt es sich um ein von DEPYFAG, sprich Dynamit
Nobel gefertigtes Stück. In der BRD ist diese Munition nur gegen Vorlage
eines entsprechenden Munitionserwerbscheines erhältlich. Für
Pyrotechniker gibt es Klasse IV Ausführungen. |

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Januar
2008 |
| 11,5 x 50R Werder Die originale Militärhülse
(heute selten ); mit gefaltetem Boden und einer glatten Rille für die
Platzpatrone wurde zeitgenössisch wiedergeladen. Ein ungewöhnliches Stück.
Bis 08.12.2007 angeboten bei: www.munitionsauktion.de |
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Dezember 2007 |
| 7,65mm Parabellum
Original verschlossene Schachtel mit Taschenmunition der Schweizer
Armee. Jeder Soldat bekam zusammen mit seiner Waffe nur ein Päckchen
dieser Taschenmunition mit nach Hause und verpflichtete sich diese NUR im
Kriegsfalle zu öffnen.
Bis 08.12.2007 angeboten bei: www.munitionsauktion.de |
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November 2007 |
| 7,62x51/.308 WIN
Schachtel für 20 Scharfschützenpatronen im Kaliber .308 Win. Die
Schachtel stammt aus dem Jahre 1972. Enthalten sind besonders präzise
geladene Patronen. Siehe auch Patrone des Monats April 2007. |
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Oktober 2007 |
| 11.5 mm Roth
An den Tests im Jahr 1902 in England zur Einführung einer SL-Pistole
nahm auch die G. Roth AG in Wien mit zwei verschiedenen Konstruktionen
teil. Sie wurden ebenfalls abgelehnt und England blieb beim Revolver. Nur
extrem wenige dieser Versuchspatrone haben die Zeit überdauert. Kleiner
Fleck auf der Hülse. Optisch sehr ansprechende und von der üblichen Hülsenform
abweichende Entwicklung.
Bis 23.06.2007 angeboten bei: www.munitionsauktion.de |
 
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September 2007 |
| 9 mm Borchardt
Extrem seltene Versuchspatrone, hergestellt von DWM. Mit einer geänderten
Borchardt - Luger Pistole " M. 1900 " nahm sie an den Armeetests
in England teil. Patrone und Waffe wurden abgelehnt, weil das
Mindestkaliber von .40 ( ca. 10 mm ) nicht erreicht war. Nur in äußerst
geringer Menge für den Versuch hergestellt.
Bst.: D. M. * K. *
Bis 23.06.2007 angeboten bei: www.munitionsauktion.de |
 
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August 2007 |
| .39 B.S.A.
Nach dem 1. WK kam es in England durch den Wegfall der Regierungsaufträge
zu einem Niedergang der Waffen- und Munitionsindustrie. Es wurde auf
Neuentwicklungen oder auf die Herstellung ziviler Produkte gesetzt. Bei
der B.S.A. ( Birmingham Small Arms Company ) versuchte man es mit der
Entwicklung von Selbstladepistolen, die mehr oder weniger auf Nachbauten
basierten. Es wurden herkömmliche Kaliber getestet und auch völlig neue
Konstruktionen, z.B. das Kal. .28 - .34 und .39 mit Gürtelhülsebn. Das
englische Patent von 1904 für die Gürtelhülse lief nach dem 1. WK aus.
Dies war vermutlich der Grund, warum man diese Entwicklung in Betracht
zog. Das Projekt scheiterte und nur wenige Einzelstücke der Pistolen und
der Patronen sind Weltweit noch bekannt. Vermutlich wurde die Munition von
Eley gefertigt. Extrem selten.
Bis 23.06.2007 angeboten bei: www.munitionsauktion.de |
 
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Juli 2007 |
| 9 mm x 31.5 Raketenpatrone
Diese nach dem Impuls - Antriebskonzept von Herrn Langweiler im 2. WK
entwickelten Geschosse mit Antrieb wurden nach dem Krieg in verschiedenen
Ländern nachgebaut und getestet. Der Technologietransfer nach 1945 in
alle Welt, war der größte aller Zeiten. Auch in der BRD wurde schon in
den 1950er Jahren an diesem Konzept weiterentwickelt. Hier ein Exemplar,
das in der Erprobungsstelle Meppen getestet wurde. Messingkörper mit
Drehspuren und sechsfach gefaltetem Boden um ein Kupferzündhütchen. Es
existieren nicht wenige Fälschungen und Nachbauten ohne die entsprechende
Kennzeichnung als Replika. Originale sind extrem selten.
Bis 23.06.2007 angeboten bei: www.munitionsauktion.de |

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Juni 2007 |
| 11 mm Riera
Dieses " geladene Geschoss " wurde von dem in Madrid lebenden
Spanier Marino Y. V. Riera y Perera gefertigt. Patentiert in Spanien 1852
und Frankreich 1853. Verwendet in Kurz- und Langwaffen. In einer drehbaren
Kammer steht der Stift hinten heraus. Dieser Stift ist bis knapp zur Hälfte
hohl und enthält die Zündladung, die unter den angelegten Bleilaschen
sitzt. Der Stift ist vorne im Bleigeschoss mit zwei Krampen befestigt. Der
Hahn schlägt auf den Stift. Eine frühe und seltene Fertigung.
Bis 23.06.2007 angeboten bei: www.munitionsauktion.de |

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Mai 2007 |
| .308 Win., 7,62 x 51
Die lila Spitze kennzeichnet die Patrone für das SSG = Steyr
Scharfschützengewehr.
Quelle: www.munitionsauktion.de |
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April 2007 |
| .56 - 56 Spencer
Seltene UMC Schachtel mit 25 Originalpatronen. Absolut unberührter
Zustand seit weit über 100 Jahren.
Quelle: www.munitionsauktion.de |

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März 2007 |
| .22 lfB Schachtel
von RWS Nürnberg, Werk Stadeln, für Persien, heute Iran.
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Februar 2007 |
| .450 Adams Dust Bin
Die Rundkugel hat eine angegossene
Spitze, welche das Zwischenmittel durchsticht und in dem zweiteiligen
Pulverbehältnis fixiert ist. (Dust Bin) Das Hinterteil ist separat
angesetzt und nach dem Entfernen kann die Flamme des Perkussionszündhütchens
die Papierabdeckung über der Pulverladung durchschlagen und zur Entzündung
bringen. Dieses komplette Stück besitzt auch noch einen erhabenen
Bodenstempel" ELEY LONDON". Um 1850.
Angeboten bis 02.12.2006 unter www.munitionsauktion.de |

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Januar
2007 |
| .54 Burnside
Sehr schönes und volles Originalpaket aus dem amerikanischen Bürgerkrieg.
Angeboten bis 02.12.2006 unter www.munitionsauktion.de
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Dezember 2006 |
| 11,5 x 35 Bayerisch Werder
Karabiner und Pistolenpatrone M 69.
Eine absolute Rarität! In einem sehr guten Zustand. 16 Originalpatronen
in einer aufwändig gefertigten Pappschachtel.
Angeboten bis 02.12.2006 unter www.munitionsauktion.de |

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November 2006 |
| Schwere Panzerbüchse 41 im
Kaliber 2,8cm (28/20 mm). System
mit konischem Rohr und Flanschengeschoss. Das Ausgangskaliber war 2,8cm,
nach Verlassen des Rohres waren es noch 2cm. Hier mit original
Magnevinkappe. |

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Oktober 2006 |
| Wunderschöne Dose in 6 mm
Flobert
von Hösterey in Barmen. |

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September 2006 |
| Originalstück der Patrone des
Monats September 2003. |

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August 2006 |
| 15 x 96 MG 151 / 15.
Mit der Versuchspanzergranate 40, welche
einen Wolframkern enthält. |

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Juli 2006 |
| 15 mm Pichereau.
"Vermutlich die erste
Perkussionsschrotpatrone die bekannt ist. Sie enthält ein normales, gebläutes
Piston. Die Hülse aus Stahl kann ihre Verwandtschaft zur Pauly Patrone
nicht leugnen und ist unübersehbar. Vor vielen Jahren wurde eine
Schrotflinte gefunden mit dieser Originalpackung und 4 Patronen. Die
Flinte war markiert: ""Invencion Paulay / Perfectionne Pichereau
(Erfunden von Pauly, Perfektioniert von Pichereau)"". Datieren
kann man dieses wertvolle Ensemble auf Anfang der 1820er Jahre. |

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Juni 2006 |
| 20
Patronen M71 alte
Schachtel aus Spandau von 1885.
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Mai 2006 |
| Artilleriezünder
- Schnittmodel Hierbei
handelt es sich um einen Aufschlagzünder (AZ) für 155mm Haubitzen. Sie
finden Verwendung z.B. bei der M109, Panzerhaubitze 2000, Feldhaubitze FH
70 u.s.w. Diese Zünder werden auf Sprenggeschossen (HE) aufgeschraubt und
zünden bei Aufschlag auf dem Ziel.
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April 2006 |
| "Stille" Patronen für Spezialwaffen ohne Schalldämpfer
Die russische SP-4 Patrone geladen
(li) und abgefeuert (re). Man beachte den
Treibstempel, der genau am Hülsenmund begrenzt wird. Der zentrale
konische Zapfen dient dazu, das Geschoss im geladenen Zustand in der Hülse
zu zentrieren.
Mehr Infos finden sich hier. |

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März 2006 |
| Aus aktuellem Anlass:
Lapua Polar Biathlon. Schachtel mit
50 Patronen im Kal. .22 lfB (lang für Büchsen). Es handelt sich hierbei
um die Vorgänderschachtel der aktuell produzierten Munition. Diese stammt
aus der Zeit vor dem Zusammenschluss der finnischen Firma Lapua mit der
deutschen Firma SK Schönebeck. Die Patrone wird heute von fast allen
Biathleten verschossen, da sie den extremen Temperaturen gewachsen ist und
zuverlässig funktioniert. Auch die deutsche Nationalmannschaft verwendet
sie mit sehr großem Erfolg auf der Olympiade in Turin. |

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Februar 2006 |
| 11,5x50
R Werder
Die erste
militärische Metallpatrone in Deutschland, eingeführt 1869 in Bayern.
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Januar 2006 |
| 7,92 x 94 Patrone 318.
Äußerst seltene Exerzierpatrone aus rotem
Kunststoff mit gebondertem Stahlboden. Sehr wenige dieser Stücke wurden 1945 von den
Amerikanern erbeutet. In Deutschland wurde alle Munition vernichtet, in
Mittel- und Ostdeutschland wurde sie gesprengt, oder fiel dem Raub der
Flammen zum Opfer. |

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Dezember 2005 |
| Ladestreifen 4,7x21 Form D Ex
Einziger bekannter Ladestreifen für 10
Exerzierpatronen Form "D", leer. |

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November 2005 |
| 13mm Übungslauf Für die
Panzerbüchse mit konischem Rohr im Kaliber 14/9mm gab es einen
Übungslauf im Kaliber 13mm. Aus diesem wurde die gezeigte
Munition verschossen, um die teuren Flanschengeschosse sparen zu können. |

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Oktober 2005 |
| 9 mm Flobert-Schrotpatronen-Dose Wunderschöne
Blechdose mit Patentöffnung der Oberschlesischen AG für Fabrikation von
Lignose. Marke Füllhorn. Sehr selten. |

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September 2005 |
| 5,2x68 Mondragon Der
mexikanische Artillerie - Offizier Manuel Mondragon versuchte Anfang der
1890er Jahre ein Selbstladegewehr zu bauen. In Mexiko war es technisch
nicht möglich. Er suchte die Zusammenarbeit mit SIG / Schweiz und dem
bekannten Schweizer Ballistiker Rubin |

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August 2005 |
| Schallsignalpatrone Kaliber 4 (26,5mm) Schautafel
von Dynamit Nobel AG mit einer Patrone und einem Schnittmodell der
Patrone. Verwendung: Versuch, vermutlich zum
Absprengen von Lawinen
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Juli 2005 |
| 4,5x9,5 Leon Crottet Hierbei
handelt es sich um eine im Maßstab 1:2 verkleinerte Patrone 9mm Para
(9x19). Dieses voll funktionsfähige Stück
ist für die Miniaturwaffen des gleichen Herstellers bestimmt. |

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Juni 2005 |
| 7,5 mm Schweiz für Vatikan 10er
Schachtel des Arsenal Thun für den Vatikan, gefertigt am 28.03.1955 |

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Mai 2005 |
| 7,62 mm Raketengeschoss Russischer
Versuch
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April 2005 |
| 9mm Para Nahpatrone Deutsche
Patrone aus dem II. Weltkrieg zur Verwendung in Waffen mit
Schalldämpfern. Die Patrone wurde auch in 7,92x57 gefertigt. |

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März 2005 |
| 4,5x50R Scuba Pistol SPP-1 Exerzierpatrone
für die russ. Unterwasserpistole, Messinghülse mit sehr langem
Stahlgeschoss, Bodenstempel: .. |

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Februar
2005 |
| 4,9
mm (4,9 x 20,4mm) für Greifer ohne Federbolzen
Rundkopfgeschoss,
in Alufolie (von Suchart!). Hierbei handelt es sich um eine der ersten
Versionen der Patrone für das Gewehr G11. Die Alufolie wurde vermutlich
zur Verzögerung des Cook off angebracht. |
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Januar
2005 |
| .40-40 Maynard Mod. 1873 hier
in vernickelter, zweiteiliger Messinghülse
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Dezember 2004 |
| Schrotpatrone von Sellier
& Bellot Seltenes, vermutlich
handbemahltes Stück. Die Patrone ist ungewöhnlich farbenfroh und zeigt
einen Erpel im Flug. Von diesen Stücken wurden nur ein paar produziert.
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November 2004 |
| Schrotpatrone Marke
"Taubentreffer" Hierbei
handelt es sich um eine besonders interessante Schrotpatrone. Vom Typ her
handelt es sich um eine Waidmannsheil mit weißer Papphülse und
dunkelgrüner Schrift.
Achtung: Ich suche diese Patrone noch
für meine Sammlung. Wer hat eine oder mehrere abzugeben? Freue mich über
jedes Angebot per Mail.
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Oktober 2004 |
| Tafeln zu Ausbildungszwecken
der Reichs-Luftwaffe Kal. 7,9 x 57
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September 2004 |
| Frauen und die
Patronenentwicklung
Auch einige Frauen haben in der sonst von Männer
beherrschten Domäne der Entwicklung von Munition interessante Patronen
geschaffen.
So zum Beispiel die Sowjet-Russin A. D.
Denisova, die Anfang der 1970er Jahre die Patrone 5,45 x 18 entwickelt
hat. Die Munition war für die IICM-Pistole, besser bekannt als PSM (Samosarjadnij
malogabarinij = kleine Selbstladepistole) gedacht.
Diese kleine Patrone bringt bei einem
Geschossgewicht von nur 2,4 g die beeindruckende Mündungsgeschwindigkeit
von 315 m/s und eine Mündungsenergie von 129 J. |

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August 2004 |
| 7mm Sarbacane Paquet Französische Munition für
schießende Spazierstöcke. Zur Zündungsart ist mir leider nichts
bekannt, vermutlich Blasenzündung.
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Juli 2004 |
| Schützenmine PMN Üb.
Hierbei handelt es sich
um eine Übungsmine der NVA und UdSSR vom Typ PMN. Minen dieser Art waren
unter anderem an der deutsch-deutschen Grenze ausgelegt. Zur Kennzeichnung
als Übmine trägt dieses Stück den typischen weißen Streifen und das
kyrillische "u" (y). Diese Mine war nie scharf geladen.
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Juni 2004 |
| 12,7 mm Remington Papal (Pontifical, Papst)
Sehr
interessantes Stück aus der Zeit um 1868. In der Zeit von 1860 bis 1870
herrschte im heutigen Italien Krieg zwischen Papst Pius IX und seiner
Schweizer Garde, unterstützt von Truppen aus Frankreich und Belgien,
gegen König Vittorio Emmanuele, an dessen Seite Garibaldi. 1867 orderte der
Papst Chassepot-Gewehre bei den Gebrüdern Nagant in Lüttich/Belgien,
danach Remington Gewehre bei Westley-Richards in London. Diese wurden dann
von Nagant unter der Aufsicht und Kontrolle von Herrn Remington gebaut
bzw. abgenommen. Ein deutliches Zeichen für solche Waffen ist der
Kreuz-Stempel. Der Legende nach sollen 12 besonders schöne Exemplare, die
von 12 Lüttichern Büchsenmachern gefertigt und bezahlt wurden an den
Vatikan gegangen sein, die den Namen die 12 Apostel tragen. Ein speziell
angefertigtes Stück wurde am 24.01.1869 an Papst Pius IX überreicht. Es
trägt die Inschrift "in cruce domine unico salus" - das einzige
Heil ist das Kreuz unseres Herrn.
Der Krieg war am 20.September 1870 verloren, nachdem Frankreich unter
Napoleon III seine Truppen abziehen musste, um den Krieg gegen Preußen
führen zu können.
Erst im Jahre 1929 wurde durch ein Abkommen zwischen Mussolini und dem
Papst der Vatikan ein eigener Staat - der kleinste der Welt.
Diese Patrone ist mit der Patentzündung von Bachmann in Brüssel
versehen. |

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Mai 2004 |
| Zeitzünder für Sprühbüchse 37.
(Zt.Z.f.SpBü.37.)
Die Bezeichnung spricht für sich. Ein sehr interessantes Stück mit viel
Mechanik. Theoretisch beliebig wiederverwendbar. Läuft ca. 5 Minuten.
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April 2004 |
| 14/9 x 84 mm Patrone Viereck.
Es handelt sich hier um
einen Flanschenversuch aus dem II. WK. Die Patrone wurde für eine
Hochgeschwindigkeitswaffe mit konischem Rohr entwickelt. Das Kaliber vor
dem Schuss beträgt 14 mm, nach Verlassen des Laufes 9 mm. Die Patrone
wurde nach Ihrem Entwickler, Hr. Viereck (deswegen auch das Viereck im
Bodenstempel) benannt. Der Entwickler des Geschosses war Hr. Gerlich.
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März 2004 |
| Wurfkörper Licht.
Dieses Handgranatenähnliche Teil
findet hauptsächlich bei SEK´s und Anti-Terroreinheiten Verwendung und
soll kurz vor dem Eindringen der Kräfte den Gegner blenden. Natürlich
ist dieses Stück delaborirt.
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Februar 2004 |
| Kal. 12 Schrotpatrone.
Diese Patrone kommt vermutlich
aus dem Iran. Sehr schönes Stück.
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Januar 2004 |
| 20 x 139. Patronen dieser Art verwendet z.B. die
Bundeswehr in der Marder-Bordkanone oder auch in der 20mm Feldkanone. Hier
handelt es sich um ein Stück mit Spreng-Brand-Geschoss.
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Dezember 2003 |
| 9,3 x 70.
Eine superseltene Patrone von RWS. Es
sind nur ca. 10 Stück bekannt. Es handelt sich um einen Versuch, der ca.
zwischen 1960 und 1965 gemacht wurde. Die Hülse ist wie eine um 8mm
verlängerte 9,3 x 62. Beim Geschoss handelt es sich um eine
spezielle Entwicklung für dieses Stück.
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November 2003
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| Schrotpatrone Kal. 12, Marke Beduine.
Diese Patrone
ist ein sehr seltenes und sehr schönes Stück von Sellier und Bellot. Es
handelt sich um einen Versuch. Das Alter kann nicht genau datiert werden.
Einerseits trägt sie den Typischen Bodenstempel * 12 * 12 * 12,
andererseits ist das Zündhütchen nicht mit dem Neroxin-Schriftzug
versehen.
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Oktober 2003
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| Patronenschachtel .230 Revolver.
Hierbei handelt es
sich um eine in Papier verpackte Blechschachtel der Firma Utendoerffer mit
50 Platzpatronen.
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September 2003
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| Leuchtpatrone System Eisfeld.
Bei dieser Patrone
handelt es sich um eine absolute Rarität. Das Stück führt auf ein
Pistolensystem aus der Zeit des I. Weltkrieges zurück. Die Waffe besitzt
keinen Lauf und kein Patronenlager im herkömmlichen Sinne. Vielmehr wurde
durch Betätigung eines Druckknopfes eine Klappe am oberen Ende des
Griffes geöffnet, in die dann die Patrone eingelegt wurde. Als
Treibladung und "Träger" des Leuchtkörpers fungierte eine
Patronenhülse im Kaliber 9,3 x 72 (bekanntes Jagdkaliber). Nach dem
Schließen der Klappe war die Pistole feuerbereit. Die Konstruktion fand
hauptsächlich in der zivilen Fliegerei Anwendung. Die Pistole ist heute
selten, von der Munition gibt es kaum noch Belegstücke.
Die hier gezeigte Patrone ist eine spätere
Fertigung aus der Schweiz.
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August 2003 |
| Russische S5 Splitterrakete.
Diese Rakete besitzt
einen Splittermantel (Band aus Federstahl mit Sollbruchstellen) und
wird/wurde z. B. von Hubschraubern (wie der Mil Mi24) verschossen.
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Juli 2003 |
| Kal. 20, Waidmannsheil gelb.
Sehr seltene Variante
aus der Waidmannsheil Familie, nur in diesem Kaliber produziert worden.
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Juni 2003 |
| MG 131/8 mit Stahlhülse.
Basierend auf der bekannten
Patrone MG 131/13 wurden Versuche für die deutsche Luftwaffe
durchgeführt, bei denen ein kleineres Geschoss Verwendung fand. Man
erhoffte dadurch höhere Geschwindigkeiten zu erreichen. Neben der
bekannteren Ausführung dieser Patrone mit Messinghülse handelt es sich
hierbei um ein Exemplar mit Stahlhülse.
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Mai 2003 |
| 7,9 x 57 SmK Üb Leuchtsp. mit Zerleger.
Hierbei
handelt es sich um eine Übungspatrone, die zum Schiessen auf Luft-
Schleppziele verwendet wurde. Nachdem der Leuchtspursatz abgebrannt war
wurde die Zerlegerladung gezündet und das Projektil explodierte. Damit
wurde eine Gefährdung durch das Geschoss in einer Entfernung von mehr als
600 Metern vermieden.
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April 2003 |
| 5,7mm Voere UCC (Usel Casel. Cartr.).
Bei dieser
Patrone handelt es sich um einen Versuch, entwickelt von Herrn Usel für
die Firma Voere. Es wurden ein Jagdgewehr in den Kalibern 5,7mm und 6mm
auf den Markt gebracht. Auch ein Prototyp für ein Sportgewehr ist
bekannt. Weiterhin sind für jedes Kaliber Scheibenpistolen zu beziehen.
Der Versuch hat keine Auszieherrille. Die gelbe Patrone darunter ist die
entgültige Version, wie sie in den Handel gelangt.
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März 2003 |
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Februar 2003 |
| Kal. 16 Schrotpatrone von Simon Heim
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Januar
2003 |