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Warum Patronensammeln?
Patronen sammelt man um Sammlungen aufzubauen, die kulturhistorisch oder technisch bedeutsam
sind und um diese zu erforschen. Nicht jeder darf Patronen sammeln. Es gibt verschiedene Gesetze, die zu beachten sind. Neben Munition die mit Vollendung des 18 Lebensjahres erworben werden darf - Munition für so genannte freie Waffen - macht den größten Teil die erlaubnispflichtige aus.
Um eine Erlaubnis zum sammeln von Munition, einen Munitionserwerbschein, zu bekommen, muss man im wesentlichen:
* mindestens 18 Jahre alt sein.
* ein einwandfreies Führungszeugnis (Zentralregisterauszug ohne negative Einträge) haben
* einen Sachkundenachweis erbringen
* ein Bedürfnis haben.
Außerdem muss gewährleistet sein, dass kein Unbefugter Zugriff auf die Sammlung nehmen kann. Diverse Fachbücher und der Beitritt in den
Patronensammlerverein e.V. (E.C.R.A) unterstützen einem sehr gut in diesem Hobby.
Auch wer keinen Munitionserwerbschein, Waffenbesitzkarte mit Munitionserwerb oder Jagdschein hat kann trotzdem legal etwas für dieses Hobby tun. Es macht zum Beispiel sehr viel Spaß, leere Schachteln oder abgeschossene Schrotpatronenhülsen zu sammeln. Mittel- und Großkalibrige Munition wird im sogenannten delaborierten (leeren) Zustand angeboten.
Wichtig:
die Bilder, die auf dieser Seite gezeigt werden, stammen entweder aus
Zusendungen oder von Stücken aus meiner Sammlung (in diesem Fall wird versichert, das die gesetzlichen Bestimmungen erfüllt sind und eingehalten werden).
Fachliteratur:
Es gibt eine Vielzahl von guten Büchern, die
sich mit dem Sammeln von Munition beschäftigen. Hier eine erste Auswahl:
Sonderdrucke
der Patronensammlervereinigung e.V.:
Bestellungen
aus Deutschland werden per Mail an geschaeftsstelle@patronensammler.de
ausgeführt!
Bestellungen
aus Österreich und anderen Ländern werden vom Waffenbuecher-Team
ausgeführt.
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WINDISCH / KELLNER / MICKE / PLATZER |
| Von der Patrone 88 zur Patrone S |
| Format DIN A4, Paperback, 196 Seiten, mehrere
hundert Farb- und Schwarzweiß-Abbildungen. Zahlreiche Faksimiles und
Tabellen, Patronensammlervereinigung e.V., Wiesbaden 2008.
Preis € 30,-- ohne Versandspesen.. |
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| Versandspesen
Österreich € 4,-- / Deutschland 5,-- / Europa 8,-- / Welt 12,-- |
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Hinter den Patronenbezeichnungen des Titels verbirgt sich
nichts anderes als das Kaliber 7,92 x 57, das zivil als 8 x 57 J und 8 x 57 JS
bezeichnet wird. Es handelt sich um die erste randlose und somit moderne
Militär-Gewehrpatrone der Waffengeschichte, die im Laufe der dem
Einführungsjahr 1888 folgenden Jahrzehnte als Basis für Dutzende
Neuentwicklungen für Militär- und Jagdpatronen diente. Dieses Kaliber war und
ist - noch immer - nicht nur in vielen Staaten militärisch eingeführt, sondern
wird weltweit wegen seiner universalen Eigenschaften von Waidmännern sehr
geschätzt - in letzter Zeit wieder mehr als noch vor ein paar Jahren. In seiner
Variante als S-Kaliber war es nicht zuletzt Standardpatrone der deutschen
Streitkräfte in beiden Weltkriegen. Dabei steht das "S" für das 1903
eingeführte Spitzgeschoss, das einen um etwa 0,15 mm größeren Durchmesser
hatte und aus "S-Läufen" verschossen wurde, die im Kaliber
entsprechend weiter waren. Das Verschießen aus alten, engeren Läufen war wegen
Gasdrucksteigerung nicht ungefährlich, deshalb der bekannte Warnhinweis auf
gewissen Patronenpackungen des Kalibers 8 x 57 JS.
Das vorliegende Werk: Bei den vier Autoren handelt es sich
um prominente Mitglieder der Patronensammlervereinigung e.V., der deutschen
Sprachgruppe der European Cartridge Research Association (ECRA). Allesamt
Spezialisten auf dem vorliegenden Gebiet, haben sie mit ihrem gemeinsam
verfassten Buch das Standardwerk zum Thema geschaffen. Detailliert wird auf die
technische Entwicklung und den historischen Hintergrund eingegangen. An
Abbildungen werden erstklassige Fotos von Realstücken (Patronen, Bodenstempel,
Packungen usw.) aus den bedeutendsten Patronensammlungen, Originalfotos,
Faksimiles von Originalquellen usw. angeboten. Bei der Masse der historischen
Fotos handelt es sich um solche von Soldaten, die Waffen im Kal. 8 x 57 führen,
wodurch das Werk ungemein aufgelockert und auch für den Waffen- und
Militärliebhaber im Allgemeinen interessant wird - für Patronensammler und
andere an Munition interessierte ist es sowieso ein Muss.....
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Michael REUTER |
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Nürnbergs
Schrotpatronen
Das
Produkt - die Hersteller - der ortsansässige Vertrieb
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Unser
neuer Sonderdruck
"Nürnberger Schrotpatronen" in Form einer CD-ROM kann
zusätzlich zum Preis von 20 €uro und als Druckversion um 35
€uro erworben werden. Beide Preise sind incl. Versand innerhalb
Deutschlands. Bestellungen bitte an die Geschäftsstelle. Bei Bestellung
der gedruckten Version ist eine Vorauszahlung auf das Konto der PSV
(Kontoinhaber: Patronensammler-Vereinigung e.V., Konto Nr. 160622759, BLZ
660 100 75, Postbank Karlsruhe, für EU-Auslandsüberweisungen: IBAN: DE88
6601 0075 0160 6227 59, BIC: PBNKDEFF) notwendig. Bitte im
Verwendungszweck unbedingt Name und Adresse, sowie Buchtitel angeben!
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Gerd MISCHINGER
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Volkseigener Betrieb
Spreewerk Lübben bis Industriepark Spreewerk Lübben GmbH
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Format DIN A4, 116 Seiten, hunderte farbige Abbildungen, weich gebunden,
Patronensammlervereinigung e.V., Wiesbaden 2007. Preis
€ 25,-- ohne Versandkosten.
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| Versandspesen
Österreich € 4,-- / Deutschland 5,-- / Europa 8,-- / Welt 12,-- |
| Der Sonderdruck 2007 der
PSV ist die Fortsetzung des 2002 erschienenen Werks über die Mechanischen
Werkstätten Königswartha (Bodenstempel Code 04) vom selben Autor. Das
Gesamtwerk über die Munition für Handfeuerwaffen erzeugenden Betriebe der
ehemaligen DDR ist somit komplett. Mit bewährter Akribie hat es der Verfasser
verstanden, die Geschichte des Spreewerks (Bodenstempel Code 05) bis in die jüngste
Vergangenheit zu dokumentieren. Heute beherbergt der Industriepark am Gelände
der ehem. Munitionsfabrik u.a. ein Werk zur Delaborierung, Vernichtung bzw.
Verwertung von Munition. Die Zeitgeschichte wollte es so, dass die "Spreewerker"
nach der Wende jahrelang mit der Vernichtung dessen beschäftigt waren, was sie
davor erzeugt hatten. Nicht nur der Munitionsinteressent, sondern auch der an
Zeit- und Industriegeschichte interessierte Leser kommt bei der Lektüre dieser
gelungenen und grafisch gut aufgemachten Broschüre voll auf seine Rechnung. Auf
Kunstdruckpapier finden sich auf fast jeder Seite mehrere farbige Abbildungen,
lediglich ein paar historische Originalfotos aus früherer Zeit sind in
Schwarzweiß. Gerd MISCHINGER und der Patronensammlervereinigung ist wiederum
ein großer literarischer Wurf gelungen, der in der Lage ist, eine interessante
Facette der Munitions- und Industriegeschichte Europas vor dem Vergessenwerden
zu bewahren. |
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Erik WINDISCH und Bernd KELLNER |
Die Munition
zum Mausergewehr M71
Die
erste deutsche Metallpatrone - ihre Vorläufer und Nachfolger |
| 21
x 29,7 cm, 130 Seiten, broschiert, davon 12 Farbseiten mit dutzenden
Farbabbildungen, hunderte Schwarz-Weiß-Abbildungen sowie
Faksimiles und Tabellen im Text. Wiesbaden 2005. Preis € 30,-- ohne
Versand. Englische Zusammenfassung zuzüglich€ 5,- ohne Versandkosten. |
Online
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| Versandspesen
Österreich € 4,-- / Deutschland 5,-- / Europa 8,-- / Welt 12,-- |
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Im Selbstverlag
der Patronensammlervereinigung e.V. ist im September 2005 diese Geschichte der 11
mm Mauserpatrone (11,15 x 60 R) erschienen. Die beiden kompetenten Autoren
bieten eine Unmange an bisher unbekannten Fakten und Zahlen zum Thema in diesem
Werk an. So werden z.B. sämtliche bekannte Bodenstempel auf erstklassigen
Farbbildern bzw. in Tabellen im vorliegenden Werk gezeigt bzw. aufgelistet. Die
Entwicklung der Patrone wird im Detail erläutert sowie auf deren Vorgänger
(Preußische Dreyse-Zündnadelpatrone und Bayerische Werder-Metalleinheitspatrone)
sowie Nachfolger (Patrone M88 / 8 x 57 J) eingegangen. Ein eigener Abschnitt
ist den Waffen des Systems Mauser M71 gewidmet, so dass auch der Waffensammler
nicht zu kurz kommt. Dieses Kapitel runden bisher nie gezeigte Action-Fotos von
der Verwendung bzw. von Trägern dieses Waffensystems gelungen ab. Im
eigentlichen Munitionsteil werden neben den o.a. Bodenstempel-Abbildungen
zahlreiche Fotos von Schachteletiketten, Bilder aller Patronenarten im Kaliber
11 mm Mauser sowie der einzelnen Komponenten gezeigt. Ein weiteres Kapitel beschäftigt
sich mit der Entwicklung vom Schwarzpulver zum rauchlosen Nitrozellulose-Pulver
in Deutschland. Für Österreicher und Briten ist das Thema u.a. deshalb
interessant, weil die Wiener Munitionsfabrik G. Roth sowie britische Firmen ab
1873 Hülsen in diesem Kaliber an die deutschen Heeresverwaltungen lieferte, da
man in Deutschland die Metallhülsentechnologie fertigungstechnisch noch nicht
ausreichend beherrschte und kapazitativ auf Importe aus Österreich und England
angewiesen war. Maßzeichnungen, ballistische Tabellen, Faksimiles von
Patentschriften und alten Munitionskatalogen runden den Inhalt ab. Ein Muss für
jeden Patronensammler, aber auch für Waffensammler und am Thema
technikgeschichtlich oder sonst interessierte Leser!
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Wilhelm
MICKE |
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Beutepatronen
und Patronen für Beutewaffen
in der Deutschen Wehrmacht 1939-1945
|
21
x 29,5 cm, 146 Seiten, broschiert, zahlreiche SW-Abb., Faksimiles
und Tabellen. Wiesbaden 1999. Preis
€ 20,-- ohne Versandspesen.
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|
| Versandspesen
Österreich € 4,-- / Deutschland 5,-- / Europa 8,-- / Welt 12,-- |
Dieses
Werk zeichnet sich durch eine Fülle von Informationen über Munition für
Faustfeuerwaffen, Gewehre und Maschinengewehre aus, die als Beutewaffen von der
Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg in Dienst gestellt wurden. Dabei wird zwischen
dazu passenden Beutepatronen und Munition unterschieden, die mangels genügend
vorhandener Originalmunition speziell für Beutewaffen in deutscher Regie
erzeugt wurde. Das Buch ist nicht nur für Patronensammler interessant, sondern
für jeden am Zweiten Weltkrieg Interessierten. Das Preis/Leistungsverhältnis
dieses Standardwerks zum gegebenen Thema ist besonders attraktiv!
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Gerd MISCHINGER |
| Mechanische Werkstätten Königswartha |
21 x 29,5 cm, 176 Seiten, broschiert, mehrere hundert, vorwiegend
farbige Abbildungen und Faksimiles. Wiesbaden 2002.. Preis
€ 20,-- ohne Versandspesen.
|
Online
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|
| Versandspesen
Österreich € 4,-- / Deutschland 5,-- / Europa 8,-- / Welt 12,-- |
| Die
Munitionsindustrie der DDR wurde in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts mit
"sozialistischer Hilfe" aus Polen und der CSSR aufgebaut. Neben Lübben
war der wichtigste Standort Königswartha, was in diesem Buch eingehend
geschildert wird. Es besticht vor allem durch die massive Verwendung von
Originalunterlagen (z.B. Konstruktionszeichnungen), die in hervorragender Qualität
wiedergegeben sind. Es kommen nicht nur Liebhaber der behandelten Kaliber 9 mm
Luger, 9 mm Makarow, 7,92 x 57 (Mauser), 7,92 x 33 (StG 44), 7,62 x 39 (AK 47),
5,45 x 39 (AK 74) und 5,56 x 45 (.223 Rem.) auf ihre Kosten, sondern auch an der
Industrie- und Sozialgeschichte der DDR Interessierte. |
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| Der
Munitionsverband |
21
x 29,5 cm, 140 Seiten, broschiert, zahlreiche SW- und Farbabbildungen. Wiesbaden
2003. Preis € 25,-- ohne
Versandspesen.
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|
| Versandspesen
Österreich € 4,-- / Deutschland 5,-- / Europa 8,-- / Welt 12,-- |
| Der
Munitionsverband war ein Ende der 19. Jahrhunderts ins Leben gerufenes Kartell,
in dem sich nahezu sämtliche bedeutenden Patronenfabriken Deutschlands und Österreichs
zusammenschlossen. Zweck war die Preisregulierung für Zivilmunition. Die Broschüre
besteht aus dem Nachdruck einer 1938 herausgebrachten Festschrift sowie einem
Anhang, in dem historische Dokumente der involvierten Firmen (z.B.
Prospekte, Katalogseiten, Aktien, Briefe) wiedergegeben werden und so das
Gesamtwerk hervorragend abrunden. Von höchstem Interesse sind in diesem
Zusammenhang die Firmengeschichten, die im Original von 1938 enthalten sind
(z.B. DWM, RWS, Sellier & Bellot). Das Werk ist nicht nur für
Munitionsinteressenten, sondern auch für an der Wirtschafts- und
Industriegeschichte Mitteleuropas interessierte Personen hochinteressant und
lesenswert. |
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| Eley-Katalog 1910 |
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22
x 27,5 cm, 92 Seiten, broschiert, zahlreiche SW- und Farbabbildungen.
In englischer Sprache, Wiesbaden 2003. Preis € 15,-- ohne
Versandspesen.
|
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|
| Versandspesen
Österreich € 4,-- / Deutschland 5,-- / Europa 8,-- / Welt 12,-- |
| Technisch
aufwändiger Nachdruck des Eley-Katalogs von 1910. Revolver-, Pistolen-,
Schrot- und Büchsenpatronen, Komponenten, Wiederladegeräte usw. finden
sich hier, in einem historischen Dokument eines der bedeutendsten
Munitionshersteller Europas. Unter anderem wegen der Fülle an britischen
Großwildkalibern interessant! |
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Günter
RIEDEL |
| Die
Pulverfabrik Bomlitz |
|
21,5
x 30 cm, 168 Seiten, Kunstledereinband, zahlreiche SW- und Farbabbildungen. Wiesbaden
1997. Preis €15,-- ohne
Versandspesen.
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|
| Versandspesen
Österreich € 4,-- / Deutschland 5,-- / Europa 8,-- / Welt 12,-- |
|
Wollf
& Co. Walsrode. Diese in Niedersachsen gelegene Pulver- und Munitionsfabrik
war eine der bekanntesten Schrotpatronenerzeugungsstätten in Mitteleuropa.
Rauchloses Pulver für Jagd-, Sport- und Militärzwecke wurde ca.ein
halbes Jahrhundert lang bis in den Zweiten Weltkrieg hinein in hervorragender
Qualität gefertigt. Die Firmengeschichte dieses auf eine 1815 gegründete
Schwarzpulver-Mühle zurückgehenden Unternehmens wird durch einen Anhang aus
Farbtafeln ergänzt, auf denen hochinteressante Realstücke (Schrotpatronen,
Pulverdosen, Patronenverpackungen usw.) abgebildet sind. Nicht nur munitions-,
sondern auch industriegeschichtlich interessant, lockt bei diesem Werk das
interessante Preis/Leistungsverhältnis zum Kauf.
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|
Sonderdruck 2001
Eine Fundgrube für den Mittelkaliberinteressenten |
|
21
x 29,5 cm, 76 Seiten, broschiert, zahlreiche SW-Fotos und -Zeichnungen.
Wiesbaden 2001. Preis €7,50 ohne Versandspesen.
|
Online
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|
| Versandspesen
Österreich € 4,-- / Deutschland 5,-- / Europa 8,-- / Welt 12,-- |
| Experimentelle
polnische und tschechoslowakische Panzerbüchsenmunition aus den 1930er-Jahren,
die Patronen für das deutsche 13 mm Tank- und Fliegergewehr ("TuF")
des Ersten Weltkrieges sowie das Maschinenkanonenkaliber 30 x 211 werden in
diesem Heft ausführlich behandelt. Eine spezielle Materie, die nur für den
echten Munitionsexperten von Interesse ist. |
weitere Publikationen:
Band 2:
|
Josef MÖTZ
|
| ÖSTERREICHISCHE
MILITÄRPATRONEN - Band
1 |
|
Die Munition für Hand- und
Faustfeuerwaffen der habsburgischen bzw.
österreichischen Streitkräfte von
1866 bis 1954
Großformat 21x30
cm, cellophaniert gebunden, 440
Seiten, 310, z.T. farbige
Abbildungen, ISBN 3-901208-17-8. Wien 1996,
Band 1 ist vergriffen
Mit
diesem Buch, welches 440 Seiten mit ca. 310, z.T. farbigen Fotos und 170
Strichzeichnungen umfasst,
liegt seit 1996 das von vielen Munitionsinteressenten und -sammlern
erwartete Standardwerk über die österreichische militärische
Handfeuerwaffen-Munition von 1866 bis 1954 vor. Für genau die Zeitperiode
also, in der fast ausschließlich originär-österreichische Kaliber von
Metall-Einheitspatronen in Verwendung der österreichischen Streitkräfte
standen. Die Recherchen für dieses Buch erbrachten eine Fülle neuer
Erkenntnisse, u.a. "neue"
Kaliber sowie neuentdeckte Roth-Hülsen- und Geschoßnummern. Abgesehen vom
kriminalistischen Erkennungsdienst und Militär- und Waffenmuseen,
ist dieses umfassende Werk nicht nur für den Liebhaber österreichischer
Militärpatronen, sondern auch für den allgemein waffen- und / oder
munitionshistorisch interessierten Leser ein Muss.
Sowohl der eher historisch, als auch der eher technisch interessierte Leser
kommt voll auf seine Rechnung.
Bitte sehen Sie sich in
ruhe den Gesamtinhalt des Werkes an:
|
Inhalt
Die
hier kursiv gedruckten und mit der Benummerung versehenen Kapitel werden in
englischer Sprache angeboten.
1.
Einleitung
1.1.
Geleitwort des Präsidenten der European Cartridge Research
Association
1.2.
Vorwort
1.3. Danksagung
1.4. Zum
Inhalt und System dieses Buches
2. Historisch-technischer
Teil
2.1.
Die Periode von 1866 bis 1888
2.1.1.
Frühe
Hinterladerversuche
2.1.2. Das System
Wänzel
2.1.3. Werndl
versus
Remington
2.1.4. Die
Werndl-Patronen M.1867 und die
Wallgewehrpatrone
2.1.5. Frühe
Versuchspatronen
2.1.6. Die Werndl-Patronen
M.1877 und M.1882
2.1.7. Die
Gasser-Revolverpatronen
2.1.8. Die
Gasser-Kropatschek-Infanterie-Offiziersrevolverpatronen
2.1.9. Die
11 mm Fruwith-, Kropatschek- und Mannlicher-Patronen
2.1.10.
Spätere Gewehrversuche und Versuche zur
Kaliberverkleinerung
2.1.11.
Englische Zusammenfassung
2.2.
Die Periode von 1888 bis 1914
2.2.1.
Frühe 8 Mannlicher-Patronen
2.2.2. Die
Mannlicher-Patrone M.93 und ihr Umfeld
2.2.3.
Von der "Zimmergewehr" zur
"Wachpatrone"
2.2.4.
Frühe Spezialmunition
2.2.5.
Projekt - und Versuchs- Gewehrpatronen
2.2.6. Pistolen-
und Revolverversuche
2.2.7.
Die 8 mm M.98 Revolverpatronen System Rast & Gasser
2.2.8. Die
8 mm M.7 Repetierpistolenpatronen System Roth/Krnka
2.2.9.
Die Frommer Pistolenpatronen
2.2.10.
Englische Zusammenfassung
2.3.
Der Erste Weltkrieg
2.3.1.
Mannlicher- und Werndl-Patronen
2.3.2.
Gewehrgranat- und Schein- Geschützpatronen
2.3.3. Spezialpatronen für
die Luftfahrtruppen
2.3.4. "Fremdländer"
2.3.5. Projekte
und Versuche
2.3.6. Die
9 mm M.12 Pistolenpatronen System Steyr
2.3.7.
Sonstige Pistolen- und Revolverpatronen
2.3.8. Englische
Zusammenfassung
2.4.
Die Zwischenkriegszeit
2.4.1. Was
gibt es Neues in 8x50R?
2.4.2. Die
Entwicklung und Einführung des S-Kalibers
2.4.3. Patronen
für Faustfeuerwaffen und
Maschinenpistolen
2.4.4. Übungsmunition
2.4.5. Ausländische
Kaliber
2.4.6. Englische
Zusammenfassung
2.5.
Der Zweite Weltkrieg
2.5.1.
Gewehrpatronen
2.5.2. Pistolenpatronen
2.5.3. Englische
Zusammenfassung
2.6.
Die Nachkriegszeit
2.6.1.
Die "Kramsacher"
2.6.2.
Die Weitere Entwicklung
2.6.3. Englische
Zusammenfassung
2.7.
Militärische und privat- industrielle Munitionserzeugung
2.7.1.
Allgemeines
2.7.2. "Ärarische"
Munitionsbetriebe
2.7.3. Frühe
Hülsen- und Zündhütchenerzeuger
2.7.4. Das
Munitionsimperium von G. Roth
2.7.5. Die
Patronenfabrik in Hirtenberg
2.7.6. Manfred
Weiß/Budapest und die Waffenfabrik Budapest
2.7.7. Sellier
& Bellot/Prag
2.7.8.
Die Berndorfer Metallwarenfabrik
2.7.9. Victor
Alder/Wien-Oberlaa
2.7.10.
Die Österreichische Jagdpatronen-Fabrik in Kramsach/Tirol
2.7.11. Bodenstempelsysteme,
Erzeuger- und Zusatzzeichen
2.7.12
Die Großverpackung der
Patronen
2.7.13. Englische Zusammenfassung
3.
Farbphototeil
4.
Anhang
4.1.
Patronenmaß-Tabellen
4.2. Bodenstempel-Tabellen
4.3. Erzeugerzeichen
auf Ladestreifen- und Rahmen
4.4. Abkürzungen
4.5. Vergleich
altösterreichischer und heutiger Fachausdrücke
4.6. Nomenklatur-Vergleichstabelle
(Patronenarten)
4.7. Umrechnungstabellen
Wiener Maßsytem/Metrisches System
4.8. Der
Autor
|
Contents
The
chapters printed in italics with numbers are offered in English.
1. Introduction
1.1. Foreword by the President of the European Cartridge Research
Association
1.2. Preface
1.3. Acknowledgments
1.4. The Contents and Organization of this Book
2. Historical-Technical Information
2.1. The Period from 1866 to 1888
2.1.1.Early Breech-Loading Tests
2.1.2. The Waenzel System
2.1.3. Werndl versus Remington
2.1.4. The Werndl M.1867 Cartridge and the Wallgun-Cartridge
2.1.5. Early experimental cartridges
2.1.6. The Werndl M.1877 and M.1882 Cartridges
2.1.7. The Gasser Revolver Cartridges
2.1.8. The Gasser-Kropatschek Infantry Officer's Revolver Cartridges
2.1.9. The 11 mm Fruwirth, Kroptschek and Mannlicher Cartridges
2.1.10. Late Rifle and Caliber Reduction Experiments
2.1.11.English Summary
2.2. The Period from 1888 to
1914
2.2.1. Early 8 mm Mannlicher
Cartridges
2.2.2. The Mannlicher M.93 Cartridge and its Derivatives
2.2.3. From the Indoor-Practice Cartridge to the Guard Load
2.2.4. Early Special Purpose Ammunition
2.2.5. Experimental Rifle Cartridges
2.2.6. Self-Loading Pistol and Revolver Tests
2.2.7. 8 mm M.98 Revolver Cartridges, Rast & Gasser System
2.2.8. The 8 mm M.7 Pistol Cartridges, Roth/Krnka System
2.2.9. The Frommer Pistol Cartridges
2.2.10. English Summary
2.3. The First World War
2.3.1. Mannlicher and Werndl Cartridges
2.3.2. Grenade Blanks and Artillery Simulation Cartridges
2.3.3. Special Purpose Cartridges for the Air Force
2.3.4. Foreign Calibers in Austrian Service
2.3.5. Experimental Projects
2.3.6 The 9 mm M.12 Pistol Cartridges, Steyr System
2.3.7. Other Pistol and Revolver Cartridges
2.3.8. English Summary
2.4. Between the Wars
2.4.1. What's New in 8x50 R
2.4.2. The Development and Introduction of the S-Caliber
2.4.3. Handgun and Sub-Machinegun Cartridges
2.4.4. Practice Ammunition
2.4.5. Foreign Calibers
2.4.6. English Summary
2.5. The Second World War
2.5.1. Rifle Cartridges
2.5.2. Pistol Cartridges
2.5.3. English Summary
2.6. Post-War Developments
2.6.1. The "Kramsach"
Cartridges
2.6.2. Further Developments
2.6.3. English Summary
2.7. Military and Commercial Ammunition
Manufacturing
2.7.1. General Information
2.7.2. Military Ammunition Plants
2.7.3. Early Case and Primer Manufacturers
2.7.4. The "Ammunition Empire" of G. Roth
2.7.5. The Hirtenberger Ammo Plant
2.7.6. Manfred Weiß/Budapest and the Arms Factory of Budapest
2.7.7. Sellier & Bellot/Prague
2.7.8. The Berndorfer Metal Plant
2.7.9. Victor Alder/Vienna-Oberlaa
2.7.10. The "Österreichische Jagdpatronenfabrik" in Kramsach/Tyrol
2.7.11. Headstamp Systems, Manufacturer's and Additional Headstamp Symbols
2.7.12. Cartridge "Wholesale" Packing
2.7.13. English Summary
3. Colour Photos
4. Appendix
4.1. Cartridge Measurement
Tables
4.2. Headstamp Tables
4.3. Manufacturer's Marks on Chargers and Clips
4.4. Abbreviations
4.5. Comparative Table of Old Austrian and Current Terminology
4.6. Comparative Table of Cartridge-Type Noomenclature
4.7. Conversion Tables: Viennese Measurement System/Metric system
4.8. The Author
|
| weitere
Bücher von Josef Mötz finden Sie hier!
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 |
von Josef MÖTZ und Joschi SCHUY |
| Vom Ursprung
der Selbstladepistole |
| Querformat
30 x 21 cm, gebunden, 872 durchgehend farbige Seiten, ca. 1.800
Abbildungen, ISBN 978-3-9502342-0-6, Selbstverlage der Verfasser,
Laxenburg und Braunau 2007, Preis ohne Versandkosten €
119,-- |
|
In
der deutschen Ausgabe lag im Oktober ein Prospekt dieses Buches bei, somit
sind die Mitglieder der deutschen Sprachgruppe bereits umfassend über
dieses Werk, an dem kein Interessent früher Selbstladepistolen
vorbeikommt, informiert. Lassen Sie mich deshalb an dieser Stelle speziell
auf den Munitionsanteil in diesem Buch eingehen.
Entsprechend
den 104 Modelltabellen für die Pistolen gibt es für die Patronen 26
Kalibertabellen (KalTab) zusätzlich zu Informationen im normalen Text.
KalTab gibt es nur für originär österreichische Munition. Derartige
Patronen werden beim oder nach dem jeweils ersten dafür eingerichteten
Pistolenmodell besprochen. Sonstige relevante Patronen (z.B. lediglich aus
den Quellen hervorgehende Patronen ohne Realstück, ausländische Kaliber)
werden zumindest erwähnt oder auch als Foto abgebildet.
Einerseits
räumen die Verfasser schonungslos mit bisher in der Munitionsliteratur
tradierten Missverständnissen, Fehlinterpretationen und Irrtümern auf,
andererseits haben sie natürlich im Zuge ihrer mehrjährigen
Forschungsarbeit neue, bisher unbekannte Kaliber entdeckt. So gesehen ist
dieses Buch also auch ein "Muss" für alle Patronensammler, die
an Pistolenpatronen besonders interessiert sind. Zum Schluss biete ich
eine Übersicht über die in KalTab behandelten sowie neu entdeckten
Kaliber (letztere sind fett
hervorgehoben). Es gibt wohlgemerkt nicht zu jedem neu entdeckten Kal.
eine KalTab, da diese nur für Kaliber angelegt wurden, von denen ein
Patronen-Realstück für die Datenaufnahme zur Verfügung stand:
5,2 mm Krnka (5,2 x 32), 6,3
mm Frommer, 6,5 mm Mannlicher, 6,5
mm Roth Versuch I und II (6,5 x 28), 6,65 mm Roth, 6,7 mm Roth, 7,6 mm
Mannlicher, 7,63 mm Mannlicher Mod. 1895, 7,63 mm Mannlicher, 7,65 mm
Frommer Kurz, 7,65 mm Frommer Lang, 7,65 mm Mannlicher, 7,65 mm Roth Mod. 1903, 7,65 mm Roth / Sauer, 7,7 mm Bittner, 7,8 mm
Laumann I, 7,8 mm Laumann II, 7,8
mm Ungarische Waffenfabrik hülsenlos, 8
mm Salvator / Dormus (Dormus I), 8 mm Dormus (Dormus II), 8 mm Kromar,
8 mm Rieger, 8 mm Roth Mod. 95, 8 mm Roth Mod. 96, 8 mm Roth M.7, 8 mm
Roth Mod. 95/09, 8 mm Schönberger, 8 mm Schulhof, 8 mm Schulhof Mod.
1887, 9 mm Frommer, 9 mm Frommer
Versuch 1904, 9 mm Steyr, 10,3 mm Roth, 11,5 mm Roth.
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| Bestellbar
über kontor@waffenbuecher.com |
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von
Christian KOLL |
| SOVIET
CANNON |
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A
Comprehensive Study of Soviet Guns and Ammunition in Calibres 12.7mm
to 57mm
Was
im Jahre 1999 als Internetseite begann, erscheint nun als
Standardwerk der Waffen- und Munitionsliteratur für Historiker,
Wissenschaftler, Sammler, Kampfmittelräumer und Behörden.
Details:
- Gebunden (Harteinband), 586 Seiten, vollfarbig
- Sprache: Englisch
- ISBN: 978-3-200-01445-9
-
Format: 305x215x37mm (Standard A4), Gewicht 2.3kg
- Gedruckt auf holzfreiem, reinweißem Buchdruckpapier 115g/m²,
fadengebunden
- Anzahl der Abbildungen: ca. 1,150 (über 90% davon in Farbe)
- Preis: € 110,-
Das
Buch "SOVIET CANNON - A Comprehensive Study of Soviet Guns
and Ammunition in Calibres 12.7mm to 57mm"
von Christian Koll ist das Ergebnis einer mehr als 10 Jahre andauernden
Recherchetätigkeit. Als erstes Buch in einer westlichen Sprache fasst es
dabei sämtliche Informationen über sowjetische Mittelkaliberwaffen
und deren Munition zusammen. Diese Waffenkategorie umfasst großkalibrige Maschinengewehre, Flugzeug-Bordkanonen,
leichte Flak und PAK, sowie Maschinenkanonen und Granatwerfer.
Auf 586
Seiten beschreibt der Autor sämtliche Aspekte dieser Waffengattung, wie
z.B. die Entwicklungsgeschichte, die Funktionsweise, die Munitionstypen sämtlicher
Warschauer Pakt Staaten und deren Markierungen und Bezeichnungen, sowie
die Munitionsverpackung, Gurtglieder, Treibladungen, Sprengstoffe und
Ballistik. Neben eingeführten Waffensystemen werden auch viele
experimentelle Typen behandelt.
Zur
Veranschaulichung enthält das Buch ca. 1,150 Farbfotos und
Zeichnungen von Waffen und Munition. Dabei wurde der Überwiegende Teil
der Fotos in russischen Museen und in bedeutenden Sammlungen aus aller
Welt aufgenommen.
Ein gesamtes Kapitel ist der Geschichte der sowjetischen
Munitionsindustrie - von den Anfängen bis zur Neuzeit - gewidmet. Zum
ersten Mal ist das Thema der Herstellercodes von Munitionsbetrieben der
Sowjetunion und des Warschauer Paktes grundlegend aufgearbeitet
worden. Von den insgesamt ca. 380 verschiedenen Herstellercodes konnten
dabei die meisten identifiziert werden.
Auf einer CD-Rom, welche dem Buch beigefügt ist, findet sich eine
einzigartige Dokumentation von 286 maßstäblichen und farbigen
Zeichnungen von Geschossen, Patronenhülsen, Zündern und Zündschrauben.
Sämtliche Komponenten sind sowohl in einer Komplettansicht mitsamt
allen Markierungen, als auch im Halbschnitt dargestellt. |
| Bestellbar
über www.russianammo.org |
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von Anthony G WILLIAMS |
| CANNON,
MACHINE GUNS AND AMMUNITION |
| www.quarry.nildram.co.uk |
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von Dr. Lorenz SCHEIT |
| Deutsche Leucht- und Signalmunition bis
1945
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Es ist das erste und zur Zeit einzige Buch, welches die
deutschen Leucht- und Signalpatronen im Kaliber 4, aber auch andere
Signalpatronen von 1893 bis 1945 umfassend beschreibt.
In weiteren Kapiteln werden Wurfkörper für Leuchtpistolen und gezogene Wurfkörper
für die Kampfpistole behandelt. Die mit Farbbildern illustrierten Darstellungen
sind mit technischen Daten ergänzt und zeigen eine detaillierte,
wissenschaftlich überarbeitete Beschreibung der einzelnen Signalpatronen von
Einzelstern- über Mehrsternsignalpatronen bis zu den Fallschirmpatronen und zu
seltenen Versuchs- und Musterpatronen aus bisher unveröffentlichten
Archivsammlungen. Im Spektrum der dargestellten Munition finden sich viele
bisher in keiner Literatur beschriebene Signalpatronen und Wurfkörper.
Farbige Übersichtstafeln erlauben eine schnelle Identifikation der
Signalmunition, ideal für den Patronen- und Leuchtpistolensammler, aber auch für
die allgemeine Munitionserkennung.
Ermöglicht wurde dieses Werk dank intensiver Zusammenarbeit internationaler
Spezialisten. Die Arbeit an diesem Buch dauerte etwa 1,5 Jahre und ein weiteres
Jahr bis zur kompletten Veröffentlichung.
Die Grundsteine in der Geschichte der deutschen Leucht- und Signalmunition
werden auf 1000 farbigen Abbildungen auf über 200 Seiten im Großformat (225 x
290 mm) dargestellt. Das Buch kann im Dezember 2007, spätestens jedoch im
Januar 2008 zu eine Preis von 60,- € bezogen werden bei: |
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Verlag Stocker-Schmid AG
Hasenbergstrasse 7
CH-8953 Dietikon-Zürich
Telefon: 0041-(0)-447404444
Info@verlag-stocker-schmid.com
oder www.verlag-stocker-schmid.com |
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von Horst THIELBÖRGER |
| Deutsche
Leuchtpistolenmunition im Kaliber 4
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| Format 16 x 33,5 cm, hart
gebunden, 360 Seiten, ca. 800 großteils farbige Abbildungen, ISBN
978-3-933481-12-2, Verlag Kern, Hürth 2008. Preis € 51,--.
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Unglaublich,
aber wahr: Ein munitionskundliches Nischenthema, durch Literatur praktisch
jahrzehntelang nicht dokumentiert. Und plötzlich erscheinen innerhalb weniger
Monate zwei deutsche Bücher zum Thema...
Unser
Mitglied Dr. Lorenz SCHEIT (eine ausführliche Besprechung seines Buches "Deutsche
Leucht- und Signalmunition von 1893 bis 1945" erfolgte in 517-D3) und Horst
THIELBÖRGER machen’s möglich! Die beiden Bücher sind nicht als
Konkurrenzprodukte zu sehen, sondern eher als gegenseitige Ergänzung. So geht
THIELBÖRGER nicht auf die Waffen, Munitionsverpackungen und das Zubehör, dafür
aber ausführlich auf die Zeit nach 1945 (DDR, BRD) ein. Beide Autoren gliedern
ihr Werk nach den historischen Zeitabschnitten - das ist logisch und gut. Am
jeweiligen Abschnittsende bietet THIELBÖRGER übersichtliche Auflistungen der Hülsen-
und Patronenhersteller an, was für die Identifizierung von Realstücken höchst
willkommen ist. Gut gelungen sind die Farbzeichnungen der Patronen, die die
Masse der Abbildungen ausmachen. Aus der Sicht der historischen Authentizität
ist zwar ein System mit Fotos von Realstücken, die übrigens auch nicht zu kurz
kommen, vorzuziehen, da man sich in machen Fällen seltener Patronen, die nur
aus Vorschriften und sonstigen schriftlichen Quellen bekannt sind, nicht absolut
sicher sein kann, ob es sie wirklich gegeben hat bzw. wie sie wirklich
ausgesehen haben. Einige wenige Zeichnungen sind eben "Rekonstruktionen"
aus schriftlichen Quellen. Die Abbildungsqualität mancher Fotos könnte besser
sein. Ansonsten ist die graphische Qualität des Buchs sehr gut, das Layout übersichtlich
und ansprechend. Insgesamt stellt das neue Leuchtpatronenbuch wiederum ein
gelungenes Produkt des Verlags Delphine Kern dar, der durch die beiden Leuchtpistolenbücher
von Wolfgang KERN sowie das Buch über die MAUSER-Tankbüchse 18 desselben
Autors in der Fachwelt aufhorchen hat lassen. Wer diese Standardwerke noch nicht
besitzt, sollte unbedingt die Webseite des Verlags www.leuchtpistolen.de
besuchen. Bestellmöglichkeit im Buchhandel oder direkt bei:
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Buchverlag Delphine Kern
Delphine Kern
Kreuzstr. 19
50354 Hürth
Tel 02233-46903
Fax 02233-401839
kontakt@leuchtpistolen.de
oder
www.leuchtpistolen.de
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von Dieter KAPELL |
| Die deutsche Kurzpatrone 7,92 x 33 |
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Klappentext des Buches:
Mit dem vorliegen Werk "Die deutsche
Kurzpatrone 7,92x33" wird endlich eine weitere Lücke in der
internationalen Waffenliteratur geschlossen.
Ausführlich werden sämtliche Typen dieser richtungsweisenden Patrone und ihre
Entstehung beschrieben.
Alle Fertigungslose und Fertigungsserien und ein komplett mit Fotos
ausgestattetes Bodenstempelverzeichnis der Fertigungsserien aller Hersteller
machen die Qualität des Buches aus.
Das legendäre Sturmgewehr 44, seine direkten Vorgänger und wichtige
Kurzpatronen-Volkssturmwaffen werden mit Text und Bild vorgestellt.
Auch die Herstellung und die Verwendung der Patrone 7,92x33 nach 1945 bekommen
in diesem Buch einen beachtlichen Platz.
Da sich immer mehr Menschen mit dem Wiederladen und dem Sammeln der Patrone
7,92x33 beschäftigen, ist ein ganzes Kapitel diesen Themen gewidmet.
Auf 280 Seiten mit 302 Bildern, davon 87 in Farbe, 51 Zeichnungen, 54 Tabellen,
5 Grafiken, eine Karte und mit der Wiedergabe von 20 Dokumenten ist dieses Buch
sehr anschaulich gestaltet.
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Books on Demand GmbH
Gutenbergring 53
D - 22848 Norderstedt
Tel ++49 (0) 40 / 53 43 35-0
fax: ++49 (0) 40 / 53 43 35-84
info@bod.de oder www.bod.de
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von J. LENSELINK, H.E. WANTING und W.D. de HEK |
| Patronen des
20. Jahrhunderts |
| Motorbuch Verlag ISBN 3-613-01323-1 |
 |
von Manfred R. ROSENBERGER, Katrin
HANNE |
| Vom Pulverhorn
zum Raketengeschoss |
| Motorbuch Verlag, ISBN 3-613-01541-2 |
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